© 2018 by Pascal Monnigadon v/o Idefix

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Über uns

Wolfsstufe

Wir lernen zusammen den Wald kennen, schnitzen Pfeil und Bogen, toben uns beim Bulldogen aus (das beste Pfadispiel aller Zeiten) verfolgen Räuber und finden Piratenschätze. Als verdiente Belohnung machen wir uns ein Feuer und bräteln Schoggibananen mmmmhmmn! Nach einem erfolgreichen Abenteuer schmecken sie einfach noch viel besser! Im Auffahrtslager schlafen wir zum ersten Mal in einem Zelt, lernen neue Freunde kennen und erleben drei Tage lang ein einziges grosses Abenteuer. Ein weiteres Highlight des Wölfli-Pfadi-Jahres ist aber natürlich auch das Herbstlager. Eine ganze Woche lang wohnen wir zusammen in einem Pfadiheim irgendwo in der Schweiz.
Das erste Mal Pfadiluft schnuppern kann man bei den Wölflis ab sechs Jahren. 

Pfaderstufe

In der 5.Klasse treten wir in einer spektakulären Nachtübung im Auffahrtslager in die Pfaderstufe „übere.“ Nun sind wir bei den Grösseren und dürfen das erste Mal das Sommerlager besuchen. Ob zwei Wochen im Zelt, auf dem Velo, oder ganz auf Wanderschaft..es ist immer ein riesen Erlebnis! Manchmal sogar noch mit anderen Pfadis aus der ganzen Schweiz. Zu unseren Lieblingsbeschäftigungen gehören natürlich immer noch Bulldogen, aber natürlich auch die Legendären 24h Games. Über dem Feuer können wir nebst Schoggibananen schon richtig feine Gourmetmenüs zaubern und natürlich erweitern wir immer wieder unsere Kenntnisse über die Natur, Kartenlese, oder erste Hilfe.

Piostfufe

Den Übertritt in die Piostufe mit 13 Jahren wird noch spektaktulärer, denn die anderen Pios planen ihn selber. Überhaupt planen wir Pios ziemlich viele unserer kreativen Aktivitäten selbstständig, die Leiter brauchen wir nur noch als Unterstützung. Manchmal planen wir sogar Aktivitäten für alle Leiter, damit sie auch mal wieder Kind sein dürfen.
Wir gehen auf der Linth flösseln, gehen klettern und machen spontane, gemütliche Essabende im Pfadiheim. Wir besuchen aber auch die ersten Ausbildungskurse, damit wir selber mal leiten können, weil: „eimol Pfadi, immer Pfadi!“ und finden dort Pfadifreunde aus dem Kanton. Daraus entwickeln sich Freundschaften, die ewig halten.